Reinkarnationstherapie, Offenbarungstherapie® & Astrologische Beratung in Dresden
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Häufig gestellte Fragen zur Reinkarnation(stherapie)

Warum soll ich mit mit meinen Vorleben beschäftigen, ich habe in diesem Leben schon genug Probleme?!

Weil ein großer Teil der Probleme, die wir in diesem Leben haben, seine Ursache in früheren Leben hat. Es gibt Schätzungen, dass 90-95% unserer Probleme aus früheren Leben herrühren. Geht man noch mal in die Vergangenheit zurück und beschäftigt sich mit der Ursache, bessern sich oft auch unsere aktuellen Probleme.

Was ist Karma?

Karma ist wie ein Konto. Der Kontostand hängt ab von unseren Handlungen und Gedanken. Was wir aussenden, bekommen wir zurück. Senden wir Liebe aus, erhalten wir Liebe zurück, der Kontostand wächst. Senden wir  Lieblosigkeit, Egoismus oder Aggression aus, bekommen wir diese  Themen zurück. Der Kontostand sinkt. Wir erleben Mangel, machen möglicherweise SCHULDen. Was wir zurückbekommen, bekommen wir oftmals nicht sofort zurück sondern in den Folgeleben.

Was ist eine karmische Beziehung?

Wir kennen eine Reihe von Menschen aus unseren Vorleben. Je nachdem ob wir mit ihnen in der Vergangenheit angenehme oder leidvolle Erfahrungen gemacht haben, fühlen wir in unserem jetzigen Leben Anziehung, Vertrautheit, Liebe, Freude oder auch Abstoßung, Wut oder Haß. Gerade karmische Beziehungen, in denen wir leidvolle Erfahrungen gemacht haben, belasten unser Leben. Wenn wir uns in einer Rückführung anschauen, wo die Probleme herkommen, haben wir die Möglichkeit, diese Belastung ganz oder teilweise aufzulösen. Wir können dann jenem Menschen vergeben, dass er uns einst verletzt hat oder den anderen auch selbst um Vergebung bitten, für die Verletzungen, die wir ihm zugefügt haben. Dies hat eine tiefe Wirkung und führt zu mehr Frieden in uns und mit unserem Gegenüber.

Manche Leute sagen, es gibt keine Schuld, weil Gut und Böse wie zwei Pole immer zusammengehören und das eine ohne das andere nicht sein kann. Danach wäre alles Gerede von Karma Qatsch?

Dies ist m.E. einer der größten Irrwege in der esotherischen Szene.

Hier wird Polarität und Dualtät verwechselt und die Folge ist fatal.

In der Polarität (Ganzheit) gibt es zwei gleichwertige Aspekte (Pole), die gleichzeitig zusammengehören, ansonsten  wäre es einseitig, was nicht möglich ist. Beide Pole exisieren in Harmonie innerhalb der göttlichen Schöpfung: Himmel und Erde, Nordpol und Südpol, Links und Rechts, oben und unten, Ebbe und Flut, Einatmen und Ausatmen, Mann und Frau, Tag und Nacht, Geist und Materie. Im Gegensatz dazu  die Dualität, das gebrochene Gleichgewicht: Hier stört eine spaltende Kraft (das satanische Prinzip) die Urharmonie und kreiert ein Zuviel und Zuwenig. Gut und Böse, Frieden und Krieg, Liebe und Hass, Licht und Dunkelheit, Wahrheit und Lüge, Gott und Teufel... Hier existiert nichts mehr innerhalb göttlicher Harmonie.

 

Wen ich nun sage, wenn ich mich für das Gute einsetze, nähre ich gleichzeitig das Böse, weil beides zusammengehört, kann ich mich dann vollen Herzens für das Gute einsetzen? Wenn ich mein Kind in die Arme schließe und ihm Liebe schenke, wenn ich zu Weihnachten jemanden einlade, der einsam ist, wenn ich mit jemanden teile, der weniger hat, nähre ich da wirklich das Böse? Kann das wirklich eine Aussage sein, die wahr ist? Und: wem nützt diese Argumentation: Gott oder dem Satan? Jeder darf nun in sein Herz fühlen und sich fragen, wo er sich hier positionieren möchte.

 

Wir sind zwar auf dieser Erde in großen Teilen von der leidvollen Dualität betroffen, aber unsere Aufgabe ist es ja gerade, darüber hinauszuwachsen und uns wieder der göttlichen Harmonie anzunähern.

 

Zum philosophischen Hintergrund empfehle ich Armin Risi:

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